Kategorie-Archiv: Neues aus der Kanzlei

21 Feb

Arbeitsrecht: Ist eine fristlose Kündigung gerechtfertigt, wenn man den Arbeitgeber auf Facebook beleidigt?  

Die Kanzlei Witten aus Hamburg-Harburg informiert aus dem Arbeitsrecht: “Ist eine fristlose Kündigung gerechtfertigt, wenn man den Arbeitgeber auf Facebook beleidigt?” Mit dieser Frage hatte sich zunächst das Arbeitsgericht Bochum (Aktenzeichen 3 Ca 1283/11) zu beschäftigen. Im vorliegenden Fall machte der Arbeitnehmer eine Ausbildung im Unternehmen der Beklagten zum “Mediengestalter Digital und Print”. Auf der

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22 Jan

Familienrecht: Änderungen der Düsseldorfer Tabelle zum 01.01.2020

Familienrecht: Die Kanzlei Witten aus Hamburg-Harburg informiert: “Änderungen der Düsseldorfer Tabelle zum 01.01.2020” Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat am 16.12.2019 eine Pressemitteilung über die aktuellen Änderungen der Düsseldorfer Tabelle veröffentlicht. Die Düsseldorfer Tabelle existiert bereits seit dem Jahr 1979 und wird regelmäßig aktualisiert. Sie ist eine Richtlinie und ein Hilfsmittel für die Gerichte, um den

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13 Jan

Familienrecht: Ersetzung der Einwilligung in Namensänderung setzt keine Kindeswohlgefährdung voraus

Kanzlei Witten aus Hamburg-Harburg informiert aus dem Familienrecht: “Ersetzung der Einwilligung in Namensänderung setzt keine Kindeswohlgefährdung voraus” Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main hat am 18.12.2019 zum Aktenzeichen 1 UF 140/19 einen interessanten Beschluss erlassen, bei dem es um die Frage ging, ob das Gericht die Einwilligung des Vaters in die Namensänderung des Kindes ersetzen

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19 Dez

Aus dem Erbrecht zum Thema: Entbindung der Schweigepflicht und Testierfähigkeit!

Die Kanzlei Witten aus Hamburg-Harburg informiert aus dem Erbrecht: “Entspricht die Entbindung des Arztes von der Schweigepflicht dem mutmaßlichen Willen des Verstorbenen, wenn die Testierfähigkeit geklärt werden muss?” Das Oberlandesgericht (OLG) Köln hat bereits am 15.05.2018 einen Beschluss zum Aktenzeichen 2 Wx 202/18 erlassen, der jedoch immer noch hochaktuell und für viele Fälle in der

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01 Dez

Arbeitsrecht: Kann der Vorgesetzte den Arbeitnehmer zur Teilnahme an der Weihnachtsfeier verpflichten?

Die Kanzlei Witten aus Hamburg-Harburg informiert aus dem Arbeitsrecht: “Kann der Vorgesetzte den Arbeitnehmer zur Teilnahme an der Weihnachtsfeier verpflichten?” Auf Focus.de ist am 24.11.2019 ein Beitrag zum Thema Firmenweihnachtsfeiern erschienen, der gerade in dieser Jahreszeit sehr interessant für einige Arbeitnehmer sein dürfte. In dem Artikel aus dem Arbeitsrecht geht es vordergründig um die Frage,

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25 Nov

Familienrecht: Beauftragung eines Rechtsanwaltes trotz beigeordneten Verfahrensbeistandes in einem Kindschaftsverfahren?

Aus dem Familienrecht informiert die Kanzlei Witten aus Hamburg-Harburg: “Kann für ein Kind in einem Kindschaftsverfahren, in dem es bereits einen Verfahrensbeistand beigeordnet bekommen hat, noch ein Rechtsanwalt beauftragt werden?” Mit dieser Frage hatte sich vorangegangen bereits das Amtsgericht Landau sowie das Oberlandesgericht München, und schlussendlich auch der Bundesgerichtshof (BGH) befasst. Im vorliegenden Fall ging

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20 Nov

Arbeitsrecht: Hat ein Zeitungszusteller Anspruch auf Vergütung an Feiertagen?

Die Kanzlei Witten aus Hamburg-Harburg informiert aus dem  Arbeitsrecht: “Hat ein Zeitungszusteller Anspruch auf Vergütung an Feiertagen?” Mit dieser Frage mussten sich das Arbeitsgericht, das Sächsische Landesarbeitsgericht (Aktenzeichen 5 Sa 269/17) und letztlich auch das Bundesarbeitsgericht (Aktenzeichen 5 AZR 352/18) befassen. Im Arbeitsvertrag des Klägers war einerseits vorgesehen, dass seine Arbeitszeit täglich von Montag bis

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04 Okt

Trennungsunterhalt aufgrund eines Karrieresprungs?

Aus dem Familienrecht informiert die Kanzlei Witten aus Hamburg-Harburg Das Oberlandesgericht (OLG) Brandenburg, hat im Juni diesen Jahres einen interessanten Beschluss veröffentlicht, in dem es darum ging, ob der Trennungsunterhalt aufgrund eines Karrieresprungs, und damit einhergehend ein höheres Gehalt, erhöht werden kann. Dem Beschluss lag ein Fall zugrunde, der vorher vor dem Amtsgericht (AG) Bernau

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