Kategorie-Archiv: Neues aus der Kanzlei

02 Aug

Aus dem Arbeitsrecht berichtet Spiegel-Online: Kündigung wegen einer Schokolade?

Der Spiegel-Online hat am 27.07.17 von einem interessanten  Fall berichtet, der vor dem Arbeitsgericht in Heidelberg verhandelt worden ist. Dem Verfahren lag folgender Sachverhalt zugrunde: Die  Schule in Baden Würthemberg hatte einer Erzieherin nach 32-jähriger Tätigkeit in dieser Schule gekündigt, weil sie eine Tafel Schokolade einer Kollegin in einem Wert von € 2.50 aufgegessen haben

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13 Jul

Online-Plattform mit Artikel aus dem Familienrecht: Zuweisung der ehelichen Wohnung zur Vermeidung unbilliger Härte

Die Online-Plattform Haufe.de berichtet über eine  Entscheidung des OLG Oldenburgs bei dem es um die Zuweisung der ehelichen Wohnung zur Vermeidung unbilliger Härte für einen der Ehepartner ging. Wenn die Ehegatten getrennt voneinander leben, ist es grundsätzlich möglich, dass ein Ehepartner beantragt ihm die Ehewohnung zur alleinigen Nutzung zu überlassen. Dies ist allerdings nur dann

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04 Jul

FAZ berichtet aus dem Arbeitsrecht: Fristlose Kündigung bei Morddrohung gegenüber dem Chef

Aus dem Arbeitsrecht informiert die Kanzlei Witten aus Hamburg Harburg: “Fristlose Kündigung bei Morddrohung gegenüber dem Chef” Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet in einem Artikel vom 09.06.2017 über ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf zum Aktenzeichen 7 Ca 415/15. Das Landesarbeitsgericht hatte entschieden, dass eine Kündigung des Arbeitgebers rechtsmäßig gewesen ist, da der Arbeitnehmer gegenüber seinem

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26 Jun

ZEIT online / Arbeitsrecht: Darf ein Mitarbeiter aufgrund seines Glaubens gewisse Aufgaben einfach ablehnen?

Die Zeit Online beschäftigt sich in einem Artikel vom 21.06.2017 mit der interessanten Frage aus dem Arbeitsrecht: “Darf ein Mitarbeiter aufgrund seines Glaubens gewisse Arbeitsaufgaben einfach ablehnen”  Diesbezüglich gibt es eine Entscheidung des Arbeitsgerichts Mannheim zum Aktenzeichen 3 Ca 282/16 nach der ein Mitarbeiter nicht ohne Weiteres eine Arbeitsaufgabe ablehnen kann, auch wenn diese ihn

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16 Jun

Aus dem Arbeitsrecht: Online-Magazin WAZ: Mitarbeiter wird ein Aufhebungsvertrag mit Abfindung angeboten

Das Online-Magazin WAZ hat sich mit der interessanten Frage aus dem Arbeitsrecht beschäftigt, wie damit umzugehen ist, wenn einem Mitarbeiter ein Aufhebungsvertrag mit Abfindung angeboten wird. In dem Artikel erklärt der Rechtsanwalt Heiko Peter Krenz die Frage eines Lesers, ob er bei einem Aufhebungsvertrag mit einer Abfindung Probleme mit der Arbeitsagentur bekommen würde. Durch den

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02 Jun

SZ berichtet aus dem Familienrecht: Impfen des Kindes gegen den Willen des getrenntlebenden Elternteils

Kanzlei Witten aus Hamburg Harburg informiert aus dem Familienrecht: “Impfen des Kindes gegen den Willen des getrenntlebenden Elternteils.”  Die Süddeutsche Zeitung hat in einem Artikel vom 23.05.2017 über ein kürzlich ergangenes Urteil des BGH zum Az.: XII. zb 157/16 berichtet. In dem zu entscheidenden Fall waren die Eltern getrennt voneinander und hatten für ihre 5

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22 Mai

Familienrecht: One Night Stand mit schwerwiegenden Folgen

Die Bild-Zeitung hat am 02.05.17 über ein Urteil des Amtsgerichts München vom 28.10.16, Az.: 191 C 521/16, berichtet. Der Entscheidung lag folgender Sachverhalt zugrunde: Die Klägerin hatte im Sommer 2010 während eines Hotelaufenthaltes einen “One-Night-Stand”, der für sie schwerwiegende Folgen hatte. Im März 2011 brachte sie einen Jungen zur Welt. An den vollen Namen des

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05 Mai

Erbrecht: Bezeichnung des Erben in einem Testament

Die Aachener Zeitung berichtet in einem Artikel vom 29.03.2017 über einen Beschluss des Oberlandesgerichts Köln, Aktenzeichen 2 Wx 536/16. – Bezeichnung des Erben in einem Testament – In dem vorliegenden Fall ging es darum, dass der Erblasser in einem Testament den Erben klar und zweifelsfrei bestimmen muss. Es muss klar sein, um wen es sich bei

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21 Apr

Bzjobs berichtet: Irrtümer im Arbeitsrecht

Kanzlei Witten informiert über einen Artikel der Bzjobs.de vom 13.03.2017 über häufige Irrtümer im Arbeitsrecht. 1. Viele Arbeitnehmer gehen davon aus, dass der Jahresurlaub einfach auf das Folgejahr übertragen werden kann. Die ist so allerdings nicht richtig. Grundsätzlich muss der Jahresurlaub bis zum Jahresende genommen werden. Nur in Ausnahmefällen darf der Arbeitnehmer bis zum 31.03.2017 des Folgejahres

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